Eindrücke

Kaum ein Volk ist so bekannt dafür, seine Umgebung vollendet zu gestalten. Und auch wenn es nur ein schwacher Abglanz der Pracht ihrer Städte und Walddörfer ist, so wollen die Elben kaum auf die Schönheit der sie umgebenden Natur verzichten.

So haben sich die Edhil im Land der Lesath ihren eigenen, ätherischen und mystischen Ort geschaffen. Betritt man ihr Reich, welches von hohen Mauern umgeben ist, so schreitet man durch eine kunstvoll verzierte Toranlage. Von dort führt ein Pfad zwischen uralten Bäumen einen Hang empor. Hält man inne, vernimmt man das leise Flüstern des Windes, der die Blätter umspielt und das Plätschern einer Quelle, die sich scheinbar aus einem Wurzelwerk in einen verträumten Teich ergießt. In den majestätischen Bäumen hängen filigrane Windspiele, Schmucksteine und Lichter, welche bei Nacht den Sternenhimmel in das Lager zaubern. Laternen säumen den Wegesrand, fein geschnitzte Bänke laden zum Verweilen ein. Wehende Banner im Wind zeigen, wie vielseitig vertreten die Elben in diesen Landen sind.
In den Bäumen haben sie sich eine Plattform geschaffen, die sie dem Blätterdach näher bringt und sie für einige wenige Momente vor den neugierigen Blicken jener Delegationen schützt, die ihren Zufluchtsort betreten dürfen. Das alte Volk schafft sich jedoch nicht nur Schönes um sich herum. Die Edhil selbst legen großen Wert auf edle Tücher, filigranen Schmuck oder kunstvoll geflochtenes Haar, sowie von Meisterhand geschmiedete Waffen oder Rüstungen, geschnitzte Bögen und fein gearbeitetes Leder, welches detailverliebt bestickt ist.
So erkennt man sie schon von weitem, die Erstgeborenen. Wenn sie gesehen werden wollen.

Nen Istanol

Nen Istanol

Statue

Statue

die Plattform

die Plattform

Obstschale

Obstschale

Ratszelt

Ratszelt

Brunnen des Heilwassers

Brunnen des Heilwassers